Friedensbemühungen in Nahost gescheitert – Woran liegt’s ?

Vor knapp zwei Wochen wurde gemeldet, dass die Bemühungen um ein Friedensabkommen zwischen Israel und der Palästinensischen Autonomiebehörde abgebrochen wurden. Der Botschafter der EU in Israel, der Däne Lars Faaborg-Andersen – Vertrauensperson der Außenbeauftragten Frau Ashton- weiß es genau. Er behauptet: Israel sei dafür verantwortlich zu machen, wenn die Friedensverhandlungen nicht zu einer Einigung führen. Der Grund: Israel wolle kein Friedensabkommen, weil dadurch ihre Siedlungsaktivitäten behindert würden. Aber stimmt diese Behauptung? Fatal daran ist, dass sie a bsolut falsch ist und damit nur die Position der Palästinenser stärkt.

Im Folgenden wird auf ein Dokument verwiesen, das erhellend die falsche Sichtweise europäischer Politiker entlarvt.

Am 24.04.2014 erschien in der israelischen Tageszeitung „Haaretz“ ein Kommentar des Journalisten Ari Shavit. Daniela Marcus hat ihn ins Deutsche übersetzt.

Avi Shavit hat den Abbruch der Friedensverhandlungen kommentiert und dabei die frustrierende Erkenntnis eines israelischen Politikers öffentlich gemacht. Er hat seinen Kommentar überschrieben: „Warten auf den palästinensichen Godot“. (umgangssprachlich: nach dem Theaterstück „Warten auf Godot“ von Samuel Beckett (1952) und drückt aus ein „vergebliches Warten; auf etwas, das wahrscheinlich nicht eintreffen wird“).

Zusammen mit Jossy Beilin, Knessetmitglied und auch früherer Außenminister Israels, habe er gelernt was viele andere nicht gelernt haben: „Sie erlauben Abbas noch immer, sie zum Narren zu halten, während sie auf den palästinensischen Godot warten, der nie erscheinen wird.“

Eine Hoffnung nach der andern zerplatzte. Zuletzt also dies: Auf seine eigene elegante, höfliche Art sagte Abbas in den vergangenen Monaten sowohl zu Kerry als auch zu Barack Obama „Nein“. Wieder ist die Position des palästinensischen Präsidenten klar und konsequent: Von den Palästinensern darf nicht verlangt werden, Kompromisse zu machen. Es ist ein kompliziertes Spiel, dieses Herauspressen von immer mehr israelischen Zugeständnissen ohne den Palästinensern ein einziges wirkliches Zugeständnis abzufordern.

Fazit: „Es lohnt sich, folgendes zu beachten: 20 Jahre nutzloser Gespräche haben zu nichts geführt. Es gibt kein von Abbas unterschriebenes Dokument, das ein wirkliches palästinensisches Zugeständnis enthält. Keins. Es gab nie eines und es wird nie eines geben“.

Den ganzen Artikel über 20 Jahre vergebliche Bemühungen und enttäuschte Hoffnungen hier:

140427_haGalil ‚Warten auf den palästinensischen Godot‘ Ari Shavit über Abbas_Print

[Quelle: Article printed from haGalil: http://www.hagalil.com/archiv]

 

 

 

Gottes Volk Israel und die Gemeinde Jesu in der Endzeit

Oder auch Israel – ein Zeiger an der Weltenuhr Gottes.

Die ganze Weltgeschichte ist nicht etwa eine Abfolge von Ereignissen, die rein zufällig ablaufen. Als Christen müssen wir wissen und uns bewusst machen: alles läuft nach einem ganz bestimmten Plan ab. Nach Gottes Plan. Oft kennen wir Gottes Wege nicht und verstehen sie vielleicht auch nicht. Sein Ziel allerdings können wir wissen. Gottes Ziel ist die Wiederherstellung seiner geliebten Schöpfung nach dem Sündenfall. Wir können auch sagen: „Gott überwindet, korrigiert den Sündenfall“.

Wir konzentrieren uns heute v.a. auf den letzten Akt von Gottes Heilsgeschichte. Was müssen wir wissen, damit wir in dunkler werdender Zeit das Ziel nicht aus den Augen verlieren? Was hilft uns die Orientierung zu behalten in einer Welt in der es drunter und drüber geht? Wenn die Lichter ausgehen? Ohne zu übertreiben können wir heute sagen: „Wir leben in der Endzeit.“ Wann, wenn nicht in unsrer Zeit gilt Jesu Wort aus Lk 21,28: „Wenn aber dieses anfängt zu geschehen, so sehet auf und erhebet eure Häupter, darum dass sich eure Erlösung naht.

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Wie werde ich an dieses Thema herangehen?

  1. Endzeit – Gottes Geschichte mit seiner Menschheit läuft auf ein Ziel zu: Jesus Christus wird erscheinen und seine Herrschaft aufrichten. Die Herrschaft des Teufels wird beendet
  1. Gottes Volk Israel und die Gemeinde Jesu – wie gehören die zusammen?
  1. Gottes Volk Israel und die Gemeinde Jesu –und die endzeitlichen Herausforderungen

3.1  Gottes Volk Israel  – in der Endzeit – Israel steht gewaltig unter Druck – die politische Situation gegenwärtig. Der Nahostkonflikt ist ohne den Messias nicht zu lösen

3.2  Gottes Volk Israel – in der Endzeit – das Geschehen v.a. aus der geistlichen, heilsgeschichtlichen Perspektive

3.3  Perspektiven – für die Endzeit  – Was können wir erwarten?

4. Welche Folgerungen ergeben sich daraus für mich als Glied der  
    Gemeinde Jesu?

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Lesen Sie hier den ganzen Vortrag:

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 140504_ohne Anhang_Volk Israel-Gemeinde Jesu_Endzeit_für API-Konferenz Rutesheim

dazu Powerpoint: 140504_API-Konferenz_Rutesheim_Gottes Volk Israel und die Gemeinde Jesu in der Endzeit

Andreas Berglesow – Ich war im Himmel und bin zurückgekehrt

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hqdefault„Andreas Berglesow – Ich war im Himmel und bin zurückgekehrt“

 

Andreas Berglesow starb infolge eines Autounfalles am 21.Januar 1995 und kehrte fünf Stunden später wieder zum Leben zurück. Er wachte im Leichenhaus auf. In einem persönlichen Bericht erzählt er glaubhaft und überzeugend, was er in dieser Zeit erlebt hatte und wie er von Jesus wieder auf die Erde zurückgeschickt wurde um Menschen vom „breiten Weg“ auf den „schmalen Weg zum ewigen Leben“ einzuladen.

Nach dem Aufwachen in einem Abstellraum des Krankenhauses wurde entdeckt und es im Krankenhaus erfolgte ein mehrwöchiger Kampf ums Überleben. Er wurde künstlich beatmet, weil seine Lunge nicht funktionierte. Häufig fiel er wieder in Ohnmacht. Die Ärzte waren sich sicher, dass er nicht überleben würde. Andreas aber wusste, dass er leben werde, weil sein himmlischer Herr seinen „Termin hinausgeschoben“ hatte. Für due Ärzte ist er bis heute ein medizinisches Wunder, da ihm mehrere lebenswichtige Organe fehlen. Das wurde ihm auch nach seiner Umsiedlung 2001 nach Deutschland bescheinigt.

Andreas Berglesow dazu: „…Ich lebe … bis zum heutigen Tag. Es gibt Himmel und Hölle, das ist Realität. Ob wir das wollen oder nicht. Der Himmel und die Hölle existieren. Unabhängig davon, wo ich dieses mein Zeugnis abgelegt habe, stelle ich immer eine und dieselbe Frage: “ Auf welchem Weg befinden Sie sich heute?“. Sie haben heute eine Chance, von dem breiten Weg auf den schmalen Weg der Erlösung umzusteigen.

Dieses Zeugnis stammt vom 22.01.2006 – also knapp zehn Jahre nach dem Vorfall. Andreas ist Russlanddeutscher. Er spricht besser Russisch als Deutsch. Es wird deshalb um Verständnis gebeten für einzelne deutsch-sprachliche Fehler in seinem Bericht. Sie wurden nicht korrigiert, damit der Bericht authentisch bleibt.

Lesen Sie hier seinen Bericht. Der Link im Internet: http://www.lebensentscheidung.de/himmelhoelle/andreas_berglesow.html

Oder hören Sie lieber ein Interview mit Andreas? Dieses besticht durch die glaubwürdigen und offenen Antworten auf die Fragen des Journalisten.
Dauer ca 38 min:

https://www.youtube.com/watch?v=tnCaSA8IFgM

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Jossi Beilin’s Urteil: Mahmoud Abbas ist durch und durch unwahrhaftig

Jossi Beilin – Mahmoud Abbas ist durch und durch unwahrhaftig!

Am 24.04.2014erschien in der israelischen Tageszeitung „Haaretz“ ein Kommentar des Journalisten Ari Shavit. Daniela Marcus hat ihn ins Deutsche übersetzt.

Avi Shavit hat den Abbruch der Friedensverhandlungen kommentiert und dabei die frustrierende Erkenntnis eines israelischen Politikers öffentlich gemacht. Er hat seinen Kommentar überschrieben: „Warten auf den palästinensichen Godot“. (umgangssprachlich; nach dem Theaterstück „Warten auf Godot“ von Samuel Beckett (1952) und bedeutet: vergebliches Warten; auf etwas, das wahrscheinlich nicht eintreffen wird).

Zusammen mit Jossy Beilin, Knessetmitglied  und auch früherer Außenminister Israels, habe er gelernt was viele andere nicht gelernt haben: „Sie erlauben Abbas noch immer, sie zum Narren zu halten, während sie auf den palästinensischen Godot warten, der nie erscheinen wird.“

Eine Hoffnung nach der andern zerplatzten. Zuletzt also dies: Auf seine eigene elegante, höfliche Art sagte Abbas in den vergangenen Monaten sowohl zu Kerry als auch zu Barack Obama „Nein“. Wieder ist die Position des palästinensischen Präsidenten klar und konsequent: Von den Palästinensern darf nicht verlangt werden, Kompromisse zu machen. Es ist ein kompliziertes Spiel, dieses Herauspressen von immer mehr israelischen Zugeständnissen ohne den Palästinensern ein einziges wirkliches Zugeständnis abzufordern. Fazit: Es lohnt sich, folgendes zu beachten: 20 Jahre nutzloser Gespräche haben zu nichts geführt. Es gibt kein von Abbas unterschriebenes Dokument, das ein wirkliches palästinensisches Zugeständnis enthält. Keins. Es gab nie eines und es wird nie eines geben“.

Hier kann man den ganzen Artikel lesen über 20 Jahre vergebliche Bemühungen und enttäuschte Hoffnungen.

Quelle: Article printed from haGalil: http://www.hagalil.com/archiv

 

„Was haben Kerry und Europa wirklich vor?“ von Daoud Assaf – ein palästinensischer Muslim –

Der Präsident der Palästinensischen Autonomiebehörde Mahmoud Abbas hat bereits gesagt: er wird Israel nie als jüdischen Staat anerkennen. Aber das wahre Problem ist, selbst wenn er das tun würde, könnte er oder einer seiner Nachfolger ganz leicht ihre Meinung ändern und die Anerkennung zurücknehmen sobald Israel ihnen die Westbank abgetreten hat.

Und wir gaben dem Volk, das (vorher) unterdrückt war, die östlichen und westlichen Gegenden des Landes zum Erbe, (- jenes Landes) das wir gesegnet haben. Und das schöne Wort (der Verheißung) deines Herrn ging an den Kindern lsrael in Erfüllung (zum Lohn) dafür, dass sie geduldig waren.“ Koran, Sure 7, 137

Seit Jahrzehnten haben jetzt die EU und viele europäische Staaten heimlich hunderte von Millionen Euro an Steuergeldern an Organisationen gespendet, die sich darauf konzentrieren Israel zu vernichten.

US Außenminister John Kerry warnte erst kürzlich, dass „der Status Quo zwischen Israel und den Palästinensern“ nicht weiter bestehen könne, indem er feststellte, dass wenn auch momentan Wohlstand und Sicherheit in Israel bestehe, es eine „Illusion“ sei, die sich ändern würde, sollten die Friedensgespräche scheitern. „Die Risiken für Israel sind sehr hoch“, sagte Kerry. „Die Menschen reden von Boykott. Dieser wird sich im Fall eines Versagens verstärken. Wir haben alle großes Interesse in der Lösung dieses Konflikts.“

Kurz gesagt, Kerry droht Israel mit Boykott und sogar mit Sicherheitsunruhen, sollte es den Friedensplan nicht akzeptieren, den er in zwei Wochen erreichen wollte. Befürwortet Kerry tatsächlich den antiisraelischen Boykott, der Amerikas einzigen stabilen und demokratischen Partner in der Region delegitimiert? Und was ist das überhaupt für ein Friedensplan, den Kerry so entschlossen ist, den Israelis und den Palästinensern aufzuzwingen?

Kerrys Rede vom Boykott fällt gerade in eine Zeit, wo die ganze anti-israelische Boykott-Rhetorik schriller wird; nur einen Tag nach Kerrys Gesprächen haben sich zwei große europäische Banken für anti-israelische Aktionen gegen ihre israelischen Partnerbanken entschieden.

Neulich hat der 200 Milliarden Dollar schwere Pensions-Fund PGGM beschlossen, Investitionen in die fünf größten Israelischen Banken zurückzuziehen – wegen deren Verstrickungen in der Westbank.

Kerrys Worte waren nicht nur „das Messer in den Rücken“, wie kein Staat es von den engsten politischen Partnern erwarten würde; sie liefern auch Israels Feinden Legitimität und Beistand – so wie den lächelnden rassistischen Mitgliedern der Europäischen Union. Die EU kann sich auch nicht dazu durchringen – trotz massenhafter Beweise – die Stellvertreter-Organisation des Iran, die Hisbollah, als Terrorgruppe zu deklarieren; und wenn der Iran sich legitimiert fühlt, wird es auch die andere Stellvertreterin, die Hamas, tun.

Diesem Klub der Rassisten tritt nun noch die UNO bei, deren Maß an einseitigen Anti-Israel Feinschaft so ausgeprägt ist, dass sogar eine ihrer eigenen Übersetzerinnen sich dazu äußerte. Das schließt nicht nur die letzten Resolutionen, in denen Israel verurteilt wird, im Gegensatz zu vielen anderen Nationen, die viel schlimmere Menschenrechtsverletzungen begehen, als die, derer Israel beschuldigt wird, mit ein, sondern auch die offen rassistischen „Durban Konferenzen“, die angeblich gehalten werden, um Rassismus zu bekämpfen, die aber, wie klar zu sehen ist, ihn in Wahrheit fördern.

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Im Gesamteffekt dieser Anhäufung gegen Israel hat es zur Folge, dass es den Feinden Israels lediglich Anerkennung und Zustimmung ihre Attacken zu verstärken liefert – einschließlich Anti-Israelische Boykotte, De-investitionen und Sanktionen (BDS) Kampagnen – und mehr.

Kerry und andere im Westen wissen aber ganz genau, dass Boykotte gegen Israel die Jobgelegenheiten nicht nur der Juden, sondern auch der Palästinenser, die in israelischen Firmen, Landwirtschaftsanlagen und Siedlungen arbeiten, reduziert. Palästinenser, die dort arbeiten, verdienen häufig zehn mal so viel, wie anderswo und haben auch bessere Arbeitsbedingungen, als sie bei ihren eigenen Leuten bekommen würden, wie neulich durch Arbeiter von Firmen, die echte Friedensbrücken gebaut haben, klar wurde, wie z. Bsp. „Soda Stream“. Anders als Organisationen, die auf scheinheilige Art solche Brücken zerstört haben, wie etwa „Oxfam“. Wie immer, wissen die Europäer genau, was passieren wird, wenn es noch weniger Möglichkeiten für die Palästinenser gibt, ein anständigen Lohn zu verdienen, wie sie es auch wussten, als sie alle ihre Kolonien verlassen haben. In der Westbank verliert man seinen Job, dann verkauft man sein Haus, dann sein Auto und dann nach einem Jahr klopft jemand an die Tür und bietet einem Geld an, wenn man bereit ist Steine zu werfen. Im ersten Jahr sagt man noch nein, im zweiten Jahr ja. Die Europäer sind offenbar mehr darum besorgt, Israel zu geißeln, als Palästinensern zu helfen. Sie sind vermutlich froh, die „Wilden“ arbeitslos und hungrig und ihren korrupten Diktaturen ausgeliefert werden zu lassen. Was für edle Leute die Europäer doch sind!

Da drängt sich die Frage auf: warum versucht der Westen, der sich händeringend für die Palästinenser einsetzt, Israels Industrie, die ihnen Jobs gibt, zu schaden? Hat er vergessen, dass die Araber sich 1948 weigerten, den Teilungsplan anzuerkennen und dass sie dann alle Folgekriege vom Zaun brachen, um Israels Existenz zu verhindern? Glaubt man im Westen wirklich, dass wenn Israel sich auf die 1967-Linien zurückzieht, die Palästinenser ihre Chartas ignorieren würden, die Israel als eine große Siedlung sehen und ein Palästina vom Jordan bis zum Mittelmeer übernehmen wollen?

Mit anderen Worten, der arabisch-israelische Konflikt – was er ja wirklich ist, viel eher als ein palästinensisch-israelischer Konflikt – ist tatsächlich ein Konflikt um Gebiete oder um die Existenz der Juden, die in das Land zurückgekehrt sind, das ihnen auch im Heiligen Koran (Sure 7, Al-A’raf; „Die Höhen“ – 137) zugesagt wird. „Und wir ließen die, die verfolgt waren, die östlichen und westlichen Gegenden des Landes erben, das wir gesegnet hatten. Und so wurde die gnädige Verheißung deines Herrn an den Kindern Israel erfüllt, denn sie haben mit Geduld ertragen; und wir zerstörten alles was Pharao und seine Leute gemacht hatten und alles was sie erbaut hatten.“

Natürlich, auch wenn wir Muslime es viel lieber hätten, wenn die Israelis irgendwo anders wären, muss ich als Muslim die Frage stellen, warum die Israelis immer beschuldigt werden, wenn sie sich verteidigen? Könnte es sein, dass der alte politisch nicht korrekte Antisemitismus jetzt einfach durch einen neuen, vermeintlich politisch korrekten Anti-Israelismus ersetzt wurde?

Und, was ist das für ein Friedensplan, den Kerry so versessen darauf ist, Israel aufzuzwingen?

Kerrys Plan, wie er neulich in den Medien umschrieben wurde, beinhaltet: die Teilung Jerusalems, Israels Rückzug aus den größten Teilen der West Bank, wobei es die Kontrolle über die größten jüdischen Siedlungen behalten soll, ein Landtausch, um die Palästinenser für den Siedlungsanteile zu entschädigen (man kann sich das jahrelange Hick-hack über was denn nun „angemessenes Stück Land“ für jeden der Fälle sein könnte, nur ausmalen wodurch der Konflikt einige Jahrhunderte länger hinausgezögert wird), die Anerkennung Israels als „jüdischer Staat“ durch die Palästinenser und eine Entschädigung für die palästinensischen Flüchtlinge, die kein „Rückkehrrecht“ nach Israel mehr hätten.

Die Zeitschrift Al-Quds Al-Arabi, mit Sitz in London, berichtete am 8. Januar 2014 zudem, dass sich der Plan Kerrys eigentlich darum drehe, das Problem der palästinensischen Flüchtlinge so zu lösen, indem man sie „in Jordanien unter der Herrschaft des Königs ansiedeln würde, der dafür 55 Milliarden Dollar erhalten würde, wenn er sie fünf Jahrzehnte bei sich wohnen lassen würde.“

Beim genauen Hinschauen entdeckt man an dem Plan folgende ungelöste Fragen:

Der palästinensische Präsident der Autonomiebehörde Abbas hat es bereit betont, dass er Israel niemals als jüdischen Staat anerkennen würde. Aber das wahre Problem ist, selbst wenn er das tun würde, könnte er oder einer seiner Nachfolger ganz leicht ihre Meinung ändern und die Anerkennung zurücknehmen nachdem Israel ihnen die Westbank bereits abgetreten hat – „das war der, nicht ich!“ – so wie in der altehrwürdigen Tradition der Hudaibija, die sein Vorgänger, Jassir Arafat, auf arabisch mehrmals beschwor, um die Unterzeichnung der Oslo Abkommen zu rechtfertigen. So viel zu Verträgen, die nicht eingehalten werden, was man zur Zeit auch in der fortschreitenden palästinensischen Außerkraftsetzung der UN Resolutionen 242 und 838 sehen kann sowie auch der bilateralen Vereinbarungen zwischen der Palästinensischen Autonomiebehörde und Israel – auch das von Außenminister Kerry gutgeheißen.

Die Palästinenser sagen ja auch, dass Abbas nicht ihr Repräsentant ist, da er seine vier-Jahre Amtszeit längst sechs Jahre überschritten hat und damit keinerlei Legitimität oder kein Mandat mehr hat, irgendetwas zu unterzeichnen. Abbas würde bei vielen palästinensischen Hardlinern auch zweifellos als Verräter angesehen – so wie der frühere ägyptische Präsident Anwar El Sadat es war – und dann auch ziemlich sicher ermordet.

Aus Israels Sicht, wie könnte Israel jüdisch sein und dann heilige Orte seines Landes, einschließlich Judea und Samaria und Teile Jerusalems aufgeben? Würde denn die USA zum Beispiel Oregon, Delaware und halb Washington DC im Austausch gegen eine Anerkennung durch den Iran aufgeben?

Kerry will Israelis, einschließlich derer, die in den Siedlungen leben, die von einem palästinensischen Staat umzingelt sind. Wenn ich ein Jude wäre, würde ich, offen gesagt, auch nicht gerne in einem winzigen Land oder einer Siedlung leben wollen, die von Leuten umgeben sind, die Tag aus Tag ein aufgehetzt werden und es zu ihrer einzigen Lebensaufgabe machen, dich zu töten, davon abgesehen, dass das ganze Land von vielen Arabern als einzige große Siedlung angesehen wird – „vom Jordan bis ans Mittelmeer“, wie sie immer wieder betonen. Schlimm genug, wenn ein Land – inzwischen die Heimat für Millionen von Arabern, die alle die gleichen Möglichkeiten, wie Juden haben – mit der Lüge, es sei Apartheid, verunglimpft wird aber ein neuer palästinensischer Staat legal als Apartheid Staat geboren wird, nämlich offiziell judenfrei, nachdem es sich anhören musste, wie die internationale Gemeinschaft ungerechterweise mit dem Wort all die Jahre um sich warf, scheinbar keinerlei legale und moralische Verteidigung bekommt.

Und schließlich ist es wichtig, nicht zu vergessen, dass historisch gesehen so ist, dass immer wenn Israel Land für Frieden gibt, wie mit Ägypten, Süd-Libanon und Gaza, erhält es statt der Gegenleistung, Erschütterungen.

Laut Al-Quds Al-Arabi und den jordanischen Medien, beinhaltet der Plan Kerrys, dass der jordanische König Abdullah II 55 Milliarden Dollar für die Ansiedlung der Palästinenser erhalten soll, um „das palästinensische Flüchtlingsproblem zu lösen.“ Nun ist aber Jordaniens palästinensische Mehrheit seit Jahrzehnten Jordanier gewesen. Zudem hat kürzlich der Professor der Yale Universität, Mitglied des Washington Institut, Hassan Barari, berichtet, dass eine „westlich finanzierte Studie ergab, dass offensichtlich nur acht Prozent der Palästinenser, die jetzt in Jordanien leben, das Rückkehrrecht in Anspruch nehmen würden, wenn sie könnten.“ Das heißt, dass die Palästinenser in Jordanien schon angesiedelt worden sind, so dass es damit also kein wirkliches „Flüchtlingsproblem“ gibt.

Die israelische Online Zeitung Y-Net News berichtete am 16. Januar, dass „der Kerry-Friedensplan geboren war“ als der jordanische König ihn letztes Jahr Präsident Obama bei seinem Besuch bei ihm vorschlug. Wenn der Report von Y-Net News stimmt, hätten Obama und Kerry sofort hören sollen und sich dann sogleich mit den Palästinensern beraten sollen, bevor sie den Plan übernahmen, um nicht die Zeit aller zu verschwenden.

Nichtsdestotrotz hat die israelische Regierung vor Kurzem eine Willigkeit signalisiert, den Kerry-Plan anzunehmen. Die Palästinenser haben – wie üblich – den Plan abgelehnt: der Senior PA-Funktionär Jassir Abed Rabbo nannte den Plan: „israelische Ideen.“ Und auch der palästinensische Chefunterhändler Saeb Erekat hat dann letzten Monat bei einer Konferenz in München vor Zuhörern gesagt, dass er niemals zustimmen würde, Israel als jüdischen Staat anzuerkennen.

Dem Schreiber dieses Textes scheint es, dass der Kerry-Friedensplan auf Annahmen basiert, die kaum verwirklicht werden können oder, wenn doch, verwirklicht bleiben, wie es für ihn klar zu sehen ist, was in Gaza passiert und vor allem der Widerwille der Palästinensischen Autonomiebehörde, Israel als jüdischen Staat anzuerkennen. Seit 1947 wurde den Palästinensern viele Male ein Staat angeboten, jedes Mal haben sie das Angebot ausgeschlagen. Es scheint, wenn man es sachlich betrachtet, dass sie weniger daran interessiert sind, einen palästinensischen Staat zu haben, als einen jüdischen Staat zu zerstören.

Gleichzeitig haben Kerrys Boykott Drohungen die vielen Widersacher Israels ermutigt, einschließlich die Europäer, denen es gefällt, mit den Arabern zu konspirieren, wohl wegen des Geldes, um neue BDS Kampagnen zu starten, während sie selbstherrlich die Interessen und Legitimierung Israels gefährden, dem einzigen Verbündeten, auf den sich Amerika eigentlich im instabilen Nahen Osten verlassen kann.

Daoud Assaf ist palästinensischer Muslim, der seit langem im Nahen Osten lebt.

 

Den Originalbeitrag finden Sie hier: http://www.gatestoneinstitute.org/4177/john-kerry-europeans

Danke an „mirjam“, die den Beitrag ins Deutsche übersetzt hat. Besuchen Sie sie auf ihrer interessanten Website: http://lfisrael.blogspot.de/

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Ali Salim, ein Moslem, entlarvt islamischen Antisemitismus

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Ali Salim schreibt: Egal wie sehr oder wie oft wir Moslems es versuchen, wir sind als Gesellschaft und als Religion unfähig, uns von dem Judenhass loszumachen. Wir behandeln die Juden wie tollwütige antisemitische Christen sie im Mittelalter behandelt haben und beschuldigen sie für die Fehler des Islam, wo doch der Fehler weitgehend bei den Moslems liegt.

Diese Weltsicht gibt den Juden eine satanische Power in unseren Vorstellungen, und wir glauben schließlich, sie könnten Weltereignisse manipulieren und seien historisch für alles Böse, was es gibt, verantwortlich….

Diese Zwangsvorstellung ist im Islam eine nationale Geisteskrankheit. Wir klagen die Juden an, die Weltherrschaft anzustreben, wohingegen einer der Gründe unsere Krankheit darin zu finden ist, dass wir die Weltherrschaft durch den Islam erwarten. Während jedoch der Islam von einem globalen Kalifat träumt, wälzen sich die Moslems im Nahen Osten in Krankheit und Armut herum und die meisten moslemischen Nationen leben noch im finsteren Mittelalter.

Ali Salim betrachtet viele Europäer, einschließlich der europäischen Führer, als immer noch grundlegend und militant antisemitisch. Statt die Juden frontal anzugreifen wie es ihre Vorfahren getan haben, gebrauchen sie politische Korrektheit, Fehlinformation und Propaganda, um Israel anzugreifen. Ja, alter, eingefleischter Antisemitismus schmort immer noch. Salim weiß, dass in manchen Christen der Judenhass so grundlegend und tief verwurzelt ist, dass sie bereit sind, Moslems in fast allem zu unterstützen, solange es den Juden in irgendeiner Weise schadet.

Moslem denken, Europäer bemühten sich um sie – besonders die Palästinenser. Falsch! Sie hassen bloß die Juden mehr als sie uns hassen und fürchten. Die bittere Wahrheit ist, dass Europäer meistens in einer Krise nur dann eingreifen, wenn es ihnen Gelegenheit gibt, die Juden schlecht zu machen. Wenn Moslems andere Moslems abschlachten – wie in Syrien und im Irak – tun die apathischen Europäer nichts. Sie sind jedoch davon besessen…jüdische Siedlungen zu verurteilen, zu boykottieren und sie mit Sanktionen zu belegen….

Zum Schluss schreibt Salim: Leider gibt es überall, wo auf der Welt Moslems sind, Mord, massenhaftes Blutvergießen und Terrorangriffe. Wir sollten die Juden in Ruhe lassen. Sie sind nicht für die unsere Tragödien verantwortlich und der Hass auf sie wird die Nation des Islam nicht kurieren oder sie erfolgreich ins 21. Jahrhundert bringen. (Quelle: „Hatred of Jews,“ Ali Salim, Gatestone Institute, 16 Sept. 2013)

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Frank-Walter Steinmeier kommt nicht gut an in Israel

Frank-Walter Steinmeier’s erster Besuch in Israel

Frank-Walter Steinmeier; Foto: Armin Kübelbeck; Lizenz: CC-BY-SA-3.0 via Wikimedia Commons

Frank-Walter Steinmeier;
Foto: Armin Kübelbeck;
Lizenz: CC-BY-SA-3.0
via Wikimedia Commons

Kürzlich wurde mir ein Artikel aus Israel zugemailt, der es wert ist, dass ihn viele lesen. Aus der Sicht des engagierten  jüdischen Zeitgenossen Michael Freund [Founder and Chairman of Shavei Israel] wird besonders die Haltung unserer derzeit maßgeblichen deutschen Politiker zu der z.Zt. viel diskutierte Frage des jüdischen Siedlungsbaus in den umstrittenen Gebieten „Judäa und Samaria“ unter die Lupe genommen. Dabei bekommen sie miserable Noten. Wir dürfen diese Kritik nicht einfach der „political correctnes“ wegen wegschieben. Vielmehr sollte es uns ein Augenöffner sein, inwieweit unsere Solidarität mit Israel wirklich geht. Bitte lest den Artikel und zieht daraus Eure Schlüsse.
Danke an „Mirjam“, die den Artikel ins Deutsche übersetzt hat. Besuche mal ihren interessanten Webblog.

Warum sagt Deutschland den Juden, wo sie leben sollen?

Von Michael Freund

Mit einem unfehlbaren Sinn für das richtige Timing, kam der Deutsche Außenminister F.W. Steinmeier Anfang letzter Woche in Israel an, nahm an der Beerdigung von Ariel Sharon teil und ging danach dazu über, Israel in der Öffentlichkeit unter Druck zu setzen. Vor Reportern warf Steinmeier dem jüdischen Staat vor, den Friedensprozess zu „beeinträchtigen“, indem er Häuser für Juden in Judea und Samaria baut. Und in einem Gespräch mit Ministerpräsident Netanjahu am Rande von Ariel Sharons Bestattungsfeier bedrängte er den Ministerpräsidenten, von weiteren Bautätigkeiten Abstand zu nehmen, da diese „den Prozess stören könnten“.

Ich kenne mich ja mit Trauerritualen bei den Deutschen nicht so aus, aber ich vermute, dazu gehört nicht, den Gastgeber gleich nach der Beerdigung zu beleidigen. Aber Steinmeier dachte sich offensichtlich nichts Böses dabei – wo er schon mal in Israel war – genau das zu tun: die Gelegenheit (aus-)nützen, um ein politisches Thema herauszuheben, egal wie geschmacklos und unpassend es war, das zu tun. Das ist nicht die Art von Benehmen, die man von einem „Freund“ erwarten würde, oder?
Was noch schlimmer ist bei Steinmeiers Großtat, ist die Geschichtsamnesie der deutschen Regierung, in denen die Offiziellen, bar jedes Sinns von Ironie bezüglich ihrer Position, gelassen sind, wenn sie über das Recht von Juden, in Judäa und Samaria zu leben, sprechen. Schließlich ist es nicht einmal acht Jahrzehnte her, dass Deutschland mit den Nürnberger Gesetzen von September 1935 Juden aussonderte, in der Absicht, sie aus der Zivilgesellschaft auszustoßen, als ersten Schritt zu einer „Säuberung“ der deutschen Erde von ihrer Gegenwart. Dementsprechend wurden in den Gebieten unter deutscher Herrschaft die Rechte von Juden, dort zu leben, wo sie es passend fanden, stark eingeschränkt.

Man würde meinen, angesichts dieses dunklen Kapitels in ihrer Geschichte, würden die Deutschen besonders vorsichtig damit umgehen, wenn sie sich in ein solches Thema hineinwagten und verkünden, wo Juden leben, bauen oder ihre Familien aufbringen können.

Aber leider verhält es sich nicht so. Tatsächlich wurde überall berichtet, dass Berlin die europäische Initiative, die jüdische Unternehmen in Judäa und Samaria aussondert, unterstützt. Diese Bewegung will diese Firmen besonders behandeln, was das spezielle Kenntlich-machen von Produkten, die jüdische Firmen in den arabischen Gebieten herstellen, bedeutet. Natürlich würden Güter aus palästinensischen Fabriken nicht in ähnlicher Weise markiert.

Die Heuchelei dieses Markierungs-Feldzuges wird offensichtlich, wenn man bedenkt, das keinerlei solcher Kampagnen bei anderen „umstrittenen Gebieten“ erwägt wird. Demnach gibt es keine europäische Forderung, chinesische Produkte aus Tibet, russische Güter, hergestellt in Tschetschenien oder spanische Waren aus Katalonien zu kennzeichnen. Es scheint, dass, nur wenn es um den jüdischen Staat geht, bestehen die europäischen Liberalen auf solchen Maßnahmen. Das ist nicht nur Falschheit, es ist schlicht und einfach Diskriminierung. Und im Fall von Deutschland ist solch eine Haltung besonders empörend und die Regierung Angela Merkel sollte sich schämen, dabei mit zu machen.

Was immer man über den Friedensprozess und die Zwei-Staaten-Lösung denkt, es sollte doch klar sein, dass wenn man Waren und Gebäude unterschiedlich behandelt, nur weil der Besitzer der Fabrik oder der Erbauer des Hauses ein Nachfolger von Moses und nicht von Muhammed ist, das eine Art Fanatismus ist.

Und im Licht seiner eigenen unwürdigen Akte während des 20. Jahrhunderts, haben Deutschland und seine Politiker eine besondere Verantwortung, ausgesprochen sensibel bezüglich solch einer Thematik zu sein, erst recht, wenn sie mit Juden zu tun hat. Niemand deutet an, dass Deutschland einen zweiten Holocaust plant, aber das Land muss ein geschärftes Bewusstsein bezüglich der schmerzhaften Ironie, die hier zutage kommt, aufbringen.

Im Jahr 1936 wurde ein Brettspiel namens „Juden raus“ im ganzen Reich sehr populär. Die Spieler mussten Figuren die Juden darstellten, in Richtung „Sammelstellen“ schieben, von wo aus sie dann ins Land Israel deportiert wurden. „Wenn du es schaffst, sechs Juden rauszujagen“, so die Anleitung des Spiels, „dann hast du klar gewonnen!“

Traurig, dass Deutschland jetzt wieder ein ähnliches Spiel spielt, wenn auch mit einem Unterschied. Wenn früher das Ziel darin bestand, Juden hinaus nach Israel zu schicken, ist die Absicht jetzt, uns aus Teilen davon rauszuwerfen. Aber ich habe eine Neuigkeit für Frau Merkel und ihre Kollegen: Niemand – erst recht nicht Deutschland – hat das Recht, Juden zu sagen, wo sie leben und nicht leben dürfen. 1945 krochen die Juden aus den europäischen Öfen heraus und nahmen erfolgreich unser angestammtes Heimatland in Besitz. Egal was Berlin denken oder sagen mag, wir werden keinen einzigen Teil davon wieder hergeben.

Quelle: TheJEWISHPRESS.com
Published: January 17th, 2014
Link zum englischen Original: http://www.jewishpress.com/indepth/columns/fundamentally-freund/why-is-germany-telling-jews-where-to-live/2014/01/17/

About the Author: Michael Freund is the Founder and Chairman of Shavei Israel. He writes a syndicated column and feature stories for the Jerusalem Post, Israel’s leading English-language daily, and he previously served as Deputy Director of Communications & Policy Planning in the Prime Minister’s Office under Benjamin Netanyahu. A native of New York, he holds an MBA in Finance from Columbia University and a BA from the Woodrow Wilson School of Public and International Affairs at Princeton University.
Read more at: http://www.jewishpress.com/indepth/columns/fundamentally-freund/why-is-germany-telling-jews-where-to-live/2014/01/17/

Licht leuchtet auf – seit Jesus geboren wurde

Apostel Paulus an die Gemeinde in Korinth

Apostel Paulus an die Gemeinde in Korinth

Das Weihnachtsfest liegt hinter uns. Wir sind im Alltag des neuen Jahres 2014 angekommen. Was nehmen Sie von „den zurückliegenden Weihnachtsfeiertagen“ mit in das neue Jahr?

Anhand des Predigttextes, der in der Evang. Kirche für das Erscheinungsfest am 6.1. gegeben ist, (2.Kor 4,3-6) soll dieser Frage nachgegangen werden.

Festzeiten, Freiräume, wie Weihnachten sind uns dazu geschenkt, dass wir uns von Gott beschenken lassen. Wisst ihr, warum Menschen überhaupt Feste feiern? Gott hat diese Feste „erfunden“ und gewollt. Das sehen wir bei Gottes auserwähltem Volk Israel.

Unsere kirchlichen Feste haben viel mit dem zu tun, was Gott in den vergangenen 4000 Jahren seit Abraham unter seinem Volk und mit seinem Volk gewirkt hat. Gott hat seinem Volk seine Feste geradezu verordnet. Nach der wunderbaren Befreiung des Sklavenvolkes aus Ägypten befanden sie sich längere Zeit am Gottesberg, dem Horeb. Dort gab Gott seinem Volk Bund und Gesetz. Da bekam Mose auch den Auftrag: „Sage den Israeliten und sprich zu ihnen: Dies sind die Feste des HERRN, die ihr ausrufen sollt als heilige Versammlungen; dies sind meine Feste! (3. Mo 23,2.3)

Den wöchentlichen Sabbat. Das Passahfest, das Wochenfest und das Laubhüttenfest. Unsere kirchlichen Feste heute sind zwar nicht identisch, aber sie lassen eine doch eine gewisse Verwandtschaft erkennen.

Wozu hat Gott seinem Volk Israel die Feste gegeben, ja ihnen sogar geboten sie zu halten? Worum geht es Gott bei alledem? Es geht darum: Was Gott an seinem Volk getan hat und was er mit ihm vorhat soll und darf nicht in Vergessenheit geraten.

Die biblischen Feste sind zum Erinnern und Gedenken gegeben. Übers Jahr verteilt soll im jüdischen Volk die ganze Heilsgeschichte Gottes bezeugt werden. In den Ordnungen seiner Feste hat Gott für sein Volk – und damit auch für die ganze Menschheit – den von ihm geordneten Heilsplan der Geschichte abgeschattet.

Dazu hat Gott seinem auserwählten Volk Israel bei der Gesetzgebung am Sinai Feste verordnet. Sie sollen sie als heilige Versammlungen feiern, sobald sie nach der Wüstenwanderung in das verheißene Land Kanaan eingezogen sein würden. Die biblischen Feste haben also nicht etwa jüdische Rabbiner festgelegt, sondern Gott selbst hat Anzahl, Zeitpunkt und Ablauf der Feste bis in alle Einzelheiten angeordnet.

Gott hat seinem Volk „Feste“ verordnet. (3. Mose 23). Diese sollen als ewige Ordnungen gefeiert werden.

Mit dem Ziel: Gott schafft Heil und das soll im Volk lebendig bleiben. Die biblischen Feste sind Gedenk- und Erinnerungstage und bezeugen Gottes Wirken zum Heil seines Volkes und der ganzen Menschheit.

Juden, die an Jesus als ihren Messias glauben haben in ihren Gemeinde von Anfang diese Feste mitgefeiert. Selbstverständlich mit dem neuen Verständnis was durch Jesus geschenkt worden ist. Durch ihn hat – so schreibt es Paulus – Gott Sein Licht auch in unseren Herzen aufstrahlen lassen“: Was in unserer Zeit und in unserer Kultur und christlichen Kirche etwa aus dem Weihnachtsfest geworden ist steht auf einem ganz andern Blatt. Gottes Heilsschaffen soll unter uns Menschen lebendig bleiben. Die Feste sind Gedenk- und Erinnerungstage und bezeugen Gottes Wirken zum Heil seines Volkes und der ganzen Menschheit.

Darum feiern wir besondere Gottesdienste. Darum haben wir zwei Feiertage und gleich danach wieder einen Sonntag. Geschenkte Zeit um uns auf Gott hin ausrichten zu können. Viel Zeit dazu, um uns von dem Lichtglanz der Herrlichkeit des Christus, welcher das Bild Gottes ist, neu begeistern zu lassen. Wenn wir diese Zeit nicht dazu nützen, dann vergeuden wir die uns von Gott geschenkte Freizeit, sehr zu unserem eigenen Schaden.

Die vollständige Predigt zu 2. Kor 4,3-6 zum lesen: hier

Pädagogik der Israelfeindschaft

Pädagogik der IsraelfeindschafrSeit Jahrzehnten findet sich in deutschen Schulbüchern jede Menge israelfeindliches Lehrmaterial. Dabei wird Israel offen oder subtil die Hauptschuld am Nahostkonflikt gegeben, die palästinensische Seite wird konsequent aus der Verantwortung genommen und in der Opferrolle dargestellt. Staatlich sanktioniert wird so verhindert, dass sich junge Menschen ein realistisches Bild des Nahostkonflikts machen können. Dieser Beitrag enthält Ergebnisse eigener Schulbuchanalysen sowie Auszüge aus Veröffentlichungen des Journalisten Gideon Böss und des Historikers Klaus Thörner.

http://www.israelnetz.com/gesellschaft/detailansicht/aktuell/paedagogik-der-israelfeindschaft/

 

Israelnews | Fakten – Hintergründe – Biblische Wahrnehmung

Israelnews | Fakten – Hintergründe – Biblische Wahrnehmung.

 

1312_zukunft-verantwortung-lernen-kein-bildungsplan-2015-unter-der-ideologie-des-regenbogens_1386755089Bitte helft eine ungute Entwicklung zu verhindern-contra Bildungsplan 2015 unter der Ideologie des Regenbogens

Bitte entschuldigt, wenn ich in Eure Festvorbereitungen reinplatze mit einem gar nicht erfreulichen Thema. Unseren jährlichen Gruß zum Fest der Geburt Jesu mit einer erfreulicheren, nämlich der „guten Botschaft“ mit Impulsen der Freude sollt Ihr in ein paar Tagen erhalten.

Diese Email hier hat einen bedrückenden Anlass. Um es kurz zu machen: Der Leiter des Referats „Bildung, Erziehung, Schulpolitik vom Realschullehrerverband BW“, Gabriel Stängle, hat eine „OpenPetition“ initiiert, durch die dem Landtag und der Landesregierung von Baden-Württemberg klar gemacht werden soll, dass viele Bürger unseres Landes keinen Bildungsplan 2015 unter der Ideologie des Regenbogens“ wollen. Mehrfach bin ich in den zurückliegenden Wochen unabhängig voneinander auf diese Sache gestoßen und ich bin in Sorge für unser Land. Jedenfalls fühle ich mich verpflichtet, meinen bescheidenen Teil dazu beizutragen, dass das Vorhaben unserer Landesregierung gestoppt wird. Ich möchte nicht, dass Baden-Württemberg zum „Vorreiter in Deutschland gemacht wird, was die Vermittlung von ‚sexueller Identität und sexueller Orientierung‘“ nach der Lesart der „LSBTTIQ“ (siehe unten) angeht. Dies würde auf eine komplette sexualpädagogische Umerziehung hinauslaufen, die die Mehrheit unserer Bevölkerung keinesfalls will.

Bitte klickt Euch doch einfachheitshalber die Email von Renate Wittlinger, Dipl.Ing.agr. (FH) Bildungsreferentin Prälatur Ulm an [hier: 131209_WG Dringende Petition], die mir von einem Studienkollegen aus alter Zeit zugegangen ist. Falls Ihr Euch mit dem Anliegen identifizieren könnt, bitte ich Euch die Openpetition zu öffnen und zu unterschreiben.
https://www.openpetition.de/petition/online/zukunft-verantwortung-lernen-kein-bildungsplan-2015-unter-der-ideologie-des-regenbogens 

Solltet Ihr dieses Anliegen von verschiedenen Seiten erhalten, dann klickt es einfach weg, wenn Ihr unterschrieben habt. V.a. aber sollten die Christen unter uns für dieses so wichtige Anliegen beten. Und v.a. leitet diese Email auch weiter an Freunde und Bekannte.

Euch allen eine gesegnete und behütete Zeit

PS:  Wer außerhalb Baden-Württemberg lebt und nicht von diesem Bildungsplan betroffen ist, kann beten darum, dass unserer Gesellschaft von
diesem Ungeist weitgehendst verschon bleibt.

 

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