Pädagogik der Israelfeindschaft

Pädagogik der IsraelfeindschafrSeit Jahrzehnten findet sich in deutschen Schulbüchern jede Menge israelfeindliches Lehrmaterial. Dabei wird Israel offen oder subtil die Hauptschuld am Nahostkonflikt gegeben, die palästinensische Seite wird konsequent aus der Verantwortung genommen und in der Opferrolle dargestellt. Staatlich sanktioniert wird so verhindert, dass sich junge Menschen ein realistisches Bild des Nahostkonflikts machen können. Dieser Beitrag enthält Ergebnisse eigener Schulbuchanalysen sowie Auszüge aus Veröffentlichungen des Journalisten Gideon Böss und des Historikers Klaus Thörner.

http://www.israelnetz.com/gesellschaft/detailansicht/aktuell/paedagogik-der-israelfeindschaft/

 

Israelnews | Fakten – Hintergründe – Biblische Wahrnehmung

Israelnews | Fakten – Hintergründe – Biblische Wahrnehmung.

 

1312_zukunft-verantwortung-lernen-kein-bildungsplan-2015-unter-der-ideologie-des-regenbogens_1386755089Bitte helft eine ungute Entwicklung zu verhindern-contra Bildungsplan 2015 unter der Ideologie des Regenbogens

Bitte entschuldigt, wenn ich in Eure Festvorbereitungen reinplatze mit einem gar nicht erfreulichen Thema. Unseren jährlichen Gruß zum Fest der Geburt Jesu mit einer erfreulicheren, nämlich der „guten Botschaft“ mit Impulsen der Freude sollt Ihr in ein paar Tagen erhalten.

Diese Email hier hat einen bedrückenden Anlass. Um es kurz zu machen: Der Leiter des Referats „Bildung, Erziehung, Schulpolitik vom Realschullehrerverband BW“, Gabriel Stängle, hat eine „OpenPetition“ initiiert, durch die dem Landtag und der Landesregierung von Baden-Württemberg klar gemacht werden soll, dass viele Bürger unseres Landes keinen Bildungsplan 2015 unter der Ideologie des Regenbogens“ wollen. Mehrfach bin ich in den zurückliegenden Wochen unabhängig voneinander auf diese Sache gestoßen und ich bin in Sorge für unser Land. Jedenfalls fühle ich mich verpflichtet, meinen bescheidenen Teil dazu beizutragen, dass das Vorhaben unserer Landesregierung gestoppt wird. Ich möchte nicht, dass Baden-Württemberg zum „Vorreiter in Deutschland gemacht wird, was die Vermittlung von ‚sexueller Identität und sexueller Orientierung‘“ nach der Lesart der „LSBTTIQ“ (siehe unten) angeht. Dies würde auf eine komplette sexualpädagogische Umerziehung hinauslaufen, die die Mehrheit unserer Bevölkerung keinesfalls will.

Bitte klickt Euch doch einfachheitshalber die Email von Renate Wittlinger, Dipl.Ing.agr. (FH) Bildungsreferentin Prälatur Ulm an [hier: 131209_WG Dringende Petition], die mir von einem Studienkollegen aus alter Zeit zugegangen ist. Falls Ihr Euch mit dem Anliegen identifizieren könnt, bitte ich Euch die Openpetition zu öffnen und zu unterschreiben.
https://www.openpetition.de/petition/online/zukunft-verantwortung-lernen-kein-bildungsplan-2015-unter-der-ideologie-des-regenbogens 

Solltet Ihr dieses Anliegen von verschiedenen Seiten erhalten, dann klickt es einfach weg, wenn Ihr unterschrieben habt. V.a. aber sollten die Christen unter uns für dieses so wichtige Anliegen beten. Und v.a. leitet diese Email auch weiter an Freunde und Bekannte.

Euch allen eine gesegnete und behütete Zeit

PS:  Wer außerhalb Baden-Württemberg lebt und nicht von diesem Bildungsplan betroffen ist, kann beten darum, dass unserer Gesellschaft von
diesem Ungeist weitgehendst verschon bleibt.

 

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Das Geheimnis von Advent und Weihnachten

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Monatsspruch Dez 13 für WebsiteDezember – das ist die Zeit von Advent und Weihnachten. Das weiß hierzulande jedermann. Etwas ganz anderes ist es, was der einzelne Zeitgenosse damit verbindet und welche Bedeutung spielt das Geschehen von Advent und Weihnachten für Dein und mein Leben hat? Wohl vergeht kaum einmal eine  Weihnachtszeit während der nicht in den meisten Gemeinden und auf Weihnachtsfeiern die Liedstrophe des Waisenhausvaters Johannes Daniel Falk gesungen wird:

 „O du fröhliche, o du selige,gnadenbringende Weihnachtszeit!
Welt ging verloren, Christ ist geboren:
Freue, freue dich, o Christenheit!“ 

Aber ich habe mich gefragt, können wir auch nur ansatzweise erfassen, was wir da singen? „Welt ging verloren, Christ ist geboren“ Begreifen wir, was der ewige Gott mit der Menschwerdung Jesu für uns Menschen in Wirklichkeit auf den Weg gebracht hat? Mit der Ankunft und Geburt Jesu bricht die himmlische Welt in unsere irdische herein. Wie können wir das verstehen? Wir können es nicht. Es übersteigt alle unsere Vorstellungen. Es sprengt unseren menschlichen Horizont. Unser Denken ist zu begrenzt um dieses alles übersteigende Geschehen erfassen zu können.

Vor ca. 350 Jahren hat Christian Fürchtegott Gellert die Geburt Christi in die Worte gefasst:

„Wenn ich dies Wunder fassen will,
so steht mein Geist vor Ehrfurcht still,
er betet an, und er ermisst,
dass Gottes Lieb unendlich ist.“

Recht hat er gehabt. Vor diesem Wunder können wir nur ehrfurchtsvoll stehen, staunend anbeten, die darin erschienene unendliche Liebe Gottes. Mithilfe „letzter Worte“ des Johannes spüren wir diesem Wunder nach. Anhand des Bibelwortes, das uns dieses Jahr als Monatsspruch durch den Dezember begleitet, wollen wir tiefer in dieses wunderbare Geheimnis eindringen. Es steht im ersten Kapitel des Johannes-Evangeliums in V4, also gleich zu Beginn:

In IHM war das Leben, und das Leben war das Licht der Menschen.

Lesen Sie bitte weiter: Das Geheimnis von Advent und Weihnachten:  Joh_1,4_Predigt_zu_Monatsspr._Dez_13


 
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Bericht vom „Warum Israel?“ – Workshop beim Gemeinde-Israel-Kongress in Berlin am 8.11.2013

warumisraelDer Workshop stieß auf ein erfreuliches Interesse. Ca. 50 Kongress-Teilnehmer fanden sich ein bein Workshop: „Warum Israel?“.

Es ging mir darum, den Teilnehmern eine Antwort darauf zu geben: Was geht uns Christen das heutige Israel an? Auf die einfache Frage: „Warum Israel?“ – so der Name des Grundkurses – gibt es die einfache Antwort: „Israel? – um Gottes willen!“

Ich zeigte auf, dass sich Gott in seinem Wort festgelegt hat. Gott macht mit seinem auserwählten Volk Heilsgeschichte für die ganze Welt. ER schreibt diese in unsere Weltgeschichte hinein. Deshalb muss auch das aktuelle Geschehen unserer Zeit mit den geschichtlichen und prophetischen Aussagen des Wortes Gottes zusammen gebracht werden.

Der Grundkurs für Hauskreise und Gemeindegruppen basiert auf diesem Anliegen und greift damit ein großes Defizit unter Christen auf. In sieben Einheiten wird der heilsgeschichtliche Bogen gespannt von Gottes Berufung Abraham‘s zum Stammvater über sein Eigentumsvolk Israel, über die Sendung des Gottessohnes und dessen Erlösungshandeln am Kreuz bis hin zur Wiederkunft des Messias und Israels Bestimmung im messianischen Friedensreich. Die Geschichte der Kirche durch die Jahrhunderte mit ihrer sehr schwierigen, ja weithin feindlichen Beziehung zu den Juden sowie der anhaltende und neuerdings wieder wachsende Antisemitismus weltweit kommt ebenso in den Blick wie der gegenwärtige unlösbare Nahostkonflikt und zuletzt das Ziel: die Wiederkunft Jesu und die kommende Gottesherrschaft.

Der Kurs mit den Arbeitsmaterialien wurde inhaltlich vorgestellt und Anregungen zur Durchführung gegeben. Vom Sonderangebot an die Teilnehmer des Workshops je ein Set zum Preis von € 10,– kaufen zu können wurde rege Gebrauch gemacht.

Eine Schwierigkeit bestand in der zeitlichen Begrenzung. Für eine Moderatorenschulung hatten wir bisher immer einen ganzen Tag angesetzt. Dabei konnten auch praktische Erfahrungen im Umgang mit dem Kurs gemacht werden. In Berlin standen aber nur 75 Minuten zur Verfügung.

Dennoch war mein Eindruck, dass viele der Teilnehmer erkannt haben: dieser Kurs eignet sich als ein wichtiges Hilfsmittel, in Gemeindegruppen oder –kreise wichtige Grundlagen zu legen für ein heilsgeschichtliches Verständnis von Gottes Handeln an und mit seinem Eigentumsvolk „Israel“ und zur weiteren Beschäftigung mit dem Thema Israel anzuregen. Die Fülle der für die Heilsgeschichte relevanten aufgelisteten Bibelstellen scheint ein besonderer Vorzug des Kurses. Denn im so zugänglich gemachten wirksamen Wort Gottes scheint mir eine während der Durchführung des Kurses auf die Teilnehmer ausgehende Faszination und innere Bereicherung zu liegen. Dies erklärt auch die überwiegend sehr positiven Rückmeldungen bei den Nachgesprächen am Ende der Kurse. Ferner ermutigt gerade diese Wirkung in die Gemeinde hinein zur Werbung und Durchführung des Kurses.

Ein besonderes Geschenk hat mir Gott bei diesem Workshop in Berlin gemacht: Leo und Gaby Horredo kamen gleich am Donnerstagabend auf mich zu. Sie nahmen vor 1 ½ Jahren an einer Modoratorenschulung  im Nordschwarzwald teil. Selbst eine dazu nötige Anfahrt von ca. 300 km aus Rosenheim für den Tageskurs konnte sie davon nicht abhalten. Sie wurden derart von dem Kurs überzeugt, dass sie in der Zwischenzeit in annähernd 10 verschiedenen Gemeindegruppen den Kurs moderierten. Ihr Engagement verlangte von ihnen nahezu 100 Einzelveranstaltungen während dieser Zeit.

Zu erwähnen bleibt noch, dass ich die Gelegenheit beim Schopf packte und diesem engagierten Ehepaar innerhalb des Workshops Gelegenheit bot über ihre Erfahrungen mit dem Kurs zu berichten. Sie haben das dankenswerterweise gerne angenommen und haben sich ferner bereiterklärt, innerhalb der Arbeitsgruppe „Warum Israel?“ bei CSI mitzuarbeiten.

Diesem Bericht angefügt – und kann heruntergeladen werden – ist das Manuskript meines Vortrags beim Workshop samt den Folien der Präsentation als PDF-Datei. Des weiteren Vorlagen aus der Praxis zum Programm eines Kursabends und eines Schulungtages. Ferner verschiedene Tipps sowie Links für weitere themenrelevante Websites.

Ich danke allen, die auf verschiedene Weise dazu beigetragen haben, dass dieser Workshop durchgeführt werden konnte. Besonders danke ich allen, die durch Gebet zum Gelingen beigetragen haben. Ich habe persönlich, wie auch das Ehepaar Horredo, erfahren wie sehr dieser Dienst umkämpft ist. Zweimal hätte ich während des Kongresses beinahe durch einen Unfall außer Gefecht gesetzt werden können. Beide Male ging es glimpflich ab. Der altböse Feind setzt alles dran zu verhindern, dass sein zerstörerisches Wirken in Kirche und Gemeinde bloßgestellt wird. Darum ist es auch künftig wichtig, gerade auch die Arbeit mit dem Grundkurs „WI?“ treu zu umbeten.

Nachtrag: Nach dem Workshop kam ein Chinese auf mich zu und fragte mich nach einer englischen Version des Grundkruses. Er wolle ihn ins „Chinesische“ übertragen. Dabei wäre ihm der Kurs in Englischer Version eine Hilfe. Auf Rückfrage erfuhr ich, dass es eine solche Version gibt und ich bin dazu an Roger von Oordt verwiesen worden. (Beratender Vorstand von „Christen an der Seite Israels“) Ich bin leider in der dummen Situation, dass mir die Adresse des chinesischen Bruders abhanden gekommen ist. Aber vielleicht hat er sich zum Workshop per Email angemeldet und würde durch diese Nachricht davon erfahren.

PDF-Dateien zum Herunterladen:
„Warum Israel?“ – Workshop Gemeinde-Israelkongress;
131108_’Warum Israel‘ – Workshop Gemeinde-Israelkongress_Folien
120306_MS_Progr_mit_Kursvorstellung
Lapide 4 Wunder Rundbrief; April2008; “Ein „Klassiker“ zum Thema:“Die vier Wunder Israels“ (von Pinchas Lapide, Basel 1978 gekürzt)

 

Ahmed Mansour’s schwieriger Weg seine Identität als arabischer Israeli zu finden

Arabische Israeli – alle wachsen mit dem Misstrauen Israelis gegenüber auf, viele werden aber, wenn sie das Leben herausfordern, zerrissen zwischen den Identitäten als Palästinenser oder Israeli. Sie müssen sich für eines entscheiden, als Palästinenser im Hass gefangen, als Israeli immer in der Gefahr als Verräter gesehen zu werden.

Wie schwierig es ist, den richtigen Weg zu finden, zeigt dieses hochinteressante Interview mit einem Araber aus Israel, Ahmed Mansour. Er war fünf Jahre bei der radikalen Muslimbruderschaft, bis er merkte, dass er die Welt entdecken will, das freie Leben genießen, studieren und kritisch denken lernen will und er sich gegen den Hass auf Israel entschied.

Ahmed Mansour im Gespräch bei NDR Info.

Sendung „Forum am Freitag“ des ZDF am 14.06.13 zum Thema „Deutsche Muslime und Judenfeindlichkeit in Deutschland – Woher kommt die Judenfeindlichkeit„.

„Judenfeindschaft ist in der Mitte unserer Gesellschaft wieder angekommen!“

131028-die-story-im-ersten-antisemitismus-heute-100-108~_v-varm_8407d5Am vergangenen Montagabend strahlte die ARD eine äußerst bemerkenswerte Dokumentation aus: „Wie judenfeindlich ist Deutschland?“  Sie zeichnet sich v.a. durch Objektivität aus. Erschreckend ist das Ergebnis, weil offenkundig 75 Jahre nach der Reichspogromnacht vom 9. November 1938, dem unheilvollen Auftakt zum Massenmord an europäischen Juden, der Antisemitismus wieder in der Mitte der deutschen Gesellschaft angekommen zu sein scheint.

Zu dieser Beurteilung kam die Linguistin, Professor Monika Schwarz-Friesel, die über 100.000 E-Mails, Leserbriefe und Texte aus dem Internet mit antisemitischen Inhalten und anti-jüdischen Klischees untersucht hat. Sie musste feststellen, dass die überwiegende Mehrheit der Verfasser keinem extremen Lager angehört, sondern in der „Mitte der Gesellschaft“ zu finden ist.

Der Film von Kirsten Esch, Jo Goll und Ahmad Mansour kann über die Mediathek der ARD angesehen werden und sollte vielen bekanntgemacht werden.

Diese Information möchte ich zudem nützen, um auf den nächste Woche in Berlin von 7.-9.11.13 stattfindenden Gemeinde-Israel-Kongress hinzuweisen und zur Fürbitte zu ermutigen. Die Veranstalter erhoffen sich vom Kongress, dass unter den Christen in Deutschland ein geschärftes Bewusstsein über Gottes Pläne und Gedanken mit Israel und den Völkern wächst. Nähere Infos zum Kongress hier.

Am Freitagnachmittag werde ich auf dem Kongress einen Workshop halten zum Grundkurs „Warum Israel?“ Ich bin für Fürbitte dankbar, damit diese Informationsmöglichkeit in viele Gemeindegruppen und –kreise Eingang findet.

Vergesst nicht, Gutes zu tun und mit anderen zu teilen; denn an solchen Opfern hat Gott Gefallen

Vergesst nicht, Gutes zu tun und mit anderen zu teilen; denn an solchen Opfern hat Gott Gefallen. Hebräer 13,16

Im Oktober feiern wir jedes Jahr das Erntedankfest

Hebr13_16_Erntedankfest_061013_in_LienzingenUnser Monatsspruch passt gut dazu.

Als Kinder Gottes glauben wir, dass uns Gott wieder ein Jahr versorgt hat mit dem was wir zum Leben brauchen.
Dafür sagen wir IHM Dank. Unseren Dank dafür können wir auch dadurch zum Ausdruck bringen, dass wir mit unseren Gütern Gutes tun und mit andern teilen.

Wo Hilfsbereitschaft gelebt wird, da fühlen wir uns wohl. „Gutes tun und mit andern zu teilen“, ist also eine gute menschliche Eigenschaft und – Gott sei gedankt – zu allen Zeiten für viele selbstverständlich.
Hilfsbereitschaft unter uns Menschen gehört ganz gewiss zum Wertvollsten für unser Zusammenleben auf allen Ebenen unseres Menschseins. Aber kann man angesichts der Riesennöte in der Welt nicht verzagen? Hinzu kommt, dass manche unter uns selbst schwerste Lasten im alltäglichen Leben zu tragen haben.

Inwiefern kann uns angesichts dessen die Weisung des Apostels hilfreich sein? Was will uns Gott durch seinen Apostel sagen? Fragen wir anders herum: Wie können wir angesichts all des Elends um uns herum bewahrt bleiben vor Mutlosigkeit, Resignation und Verzweiflung? Positiv gefragt: Wie können wir als getragene Leute in unseren ganz persönlichen Lebensumständen, egal wie die aussehen, und angesichts der himmelschreienden Nöte in der Welt, fröhlich unsere Tage leben und dabei auch noch dies beherzigen was uns Gottes Wort hier anweist: „Vergesst nicht, Gutes zu tun und mit anderen zu teilen; denn an solchen Opfern hat Gott Gefallen“.

Lesen Sie dazu die ganze Predigt.

„Warum Israel?“ – Grundkurs für Gruppen

warumisrael„WARUM ISRAEL?“ein Grundkurs für Menschen die wissen wollen, was die ganze Bibel über Gottes Volk Israel aussagt. Ein heilsgeschichtlicher Überblick von der Erwählung Abrahams vor 4000 Jahren bis in unsere Gegenwart und darüber hinaus auf die Zukunft des Gottesreiches. Welche Rolle spielt dabei das jüdische Volk und wir als Gemeinde Jesu?

„Warum Israel?“ – diese Frage bewegt bewusst oder unbewusst viele Menschen, ganz besonders auch viele Christen. Warum kommt Israel und dem jüdischen Volk so eine zentrale Bedeutung in der Bibel zu? Handelt es sich bei der Rückkehr der Juden in das Land ihrer Väter und der Wiederherstellung des jüdischen Staates um Erfüllung biblischer Prophetie? Und wenn ja, was heißt das für uns Christen? Heute? In der Endzeit?
Es sind solche und viele damit verbundene Fragen, auf die dieser „Israel-Grundkurs“ versucht, ganz grundsätzliche erste Antworten zu vermitteln. In Kanada und Holland viele tausend Male zum Einsatz gekommen, wurde dieser Kurs jetzt auch für den deutschsprachigen Raum aufbereitet. Das Konzept der Anwendung dieses Kurses in Kleingruppen ermöglicht einen angeregten Austausch über diese Fragen mit anderen Christen, die ähnliche Fragen haben – unter der hilfreichen Anleitung eines Moderators, der sich bei Bedarf schulen und beraten lassen kann.

Weitere Infos zum Grundkurs auf der Homepage http://www.warum-israel.de/

Hinweis und herzliche Einladung zum 2. Gemeinde-Israel-Kongress: Für die Gemeinde! Für Deutschland! Für Israel! Er findet statt vom 7. – 9.11.13 in Berlin.

http://israelaktuell.de/index.php/internes/510-fuer-die-gemeinde-fuer-deutschland-fuer-israel

Im im Rahmen eines Worshops werde ich dort eine Kurzschulung für Moderatoren durchführen. Hauskreisleiter, Gemeindegruppenleiter und sonstige Interessierte bekommen in ca 90 Minuten einen Überblick über den Kurs und werden so in die Lage versetzt für sich und ihre Umgebung wertvolle und weiterführende Kenntnisse zum Thema Israel zu erwerben.

Bewahrung bei Katjuscha Einschlag bei ZEDAKAH

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Lob u. Dank für Bewahrung bei Katuscha-Einschlag im Hof von Bet El Zedakah

Liebe Israelfreunde und Bekannte,
heute erhielten wir die Nachricht, dass insgesamt vier Katjuschas am 22.8.13 im Libanon in Richtung Israel abgeschossen worden waren. Eine davon schlug im Hof unseres Erholungsheimes für Holocausüberlebende im Beth El in Schavei Zion (ZEDAKAH) ein. Sie verursachte erhebliche Sachschäden. Wir können Gott nur danken, dass das Alarmsystem funktionierte und die derzeit sich dort aufhaltenden 45 Gäste (Holocaustüberlebende) im Schutzbunker Zuflucht suchten.

Johannes Gerloff, der selbst mit dem Werk und den leitenden Personen von  Zedakah eng befreundet ist, hat einen umfangreichen Bericht darüber verfasst.
Der Link zu diesem Bericht:

Lasst uns im Gebet zusammenstehen und Gott für Seinen Schutz und Bewahrung danken. Auch dafür, dass die Gäste sich von dem Schock erholen und die Ferienzeit dort weiter geniessen können.

Schalom und Gott befohlen

Euer Fritz Ehmendörfer

 

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Kommentar: Ist Schweigen vielleicht doch Gold?!

Aufgabe demokratisch gewählter Politiker ist es, Interessen zu vertreten. Doch welche Interessen vertreten führende Amerikaner und Europäer, wenn sie sich im furchtbar blutigen Alltag des „arabischen Frühlings“ Gehör zu verschaffen suchen? Haben sie die Folgen im Blick, die ihre Nahostpolitik in jüngster Vergangenheit zeitigten?

Quelle: http://www.brandigg.de/autor/Johannes-Gerloff

Quelle: http://www.brandigg.de/autor/Johannes-Gerloff

Auf der Website von Israelnetz.de erschien heute eine Analyse/Kommentar von Johannes Gerloff, Jerusalem. Er nimmt Stellung zur Politik in der Region von den maßgebenden Personen in EU und USA seit dem Sturz Saddam Husseins bis zu den aktuellen Ereignissen in Ägypten mit dem Sturz Mursis.
Sein Fazit: „Tatsächlich hat westliche Einflussnahme in der Türkei, der Palästinensischen Autonomie, in Syrien und Ägypten, im Jemen und in Somalia in den vergangenen zwei Jahrzehnten massiv zur Erfolgsstory der radikal-islamischen Muslimbruderschaft und ihrer Ableger beigetragen“. Er beklagt, dass Postionen bezogen und Stellungnahmen abgegeben wurden, „lange bevor Fakten oder Zusammenhänge von Ursache und Wirkung zuverlässig untersucht werden konnten. Seine Frage lautete dann: „Warum kann man sich in so undurchsichtigen Situationen mit der Entscheidungsfindung nicht mehr Zeit lassen? Warum ist falsch, was Premierminister Benjamin Netanjahu bei einer Pressekonferenz mit Bundeskanzlerin Merkel zum „Arabischen Frühling“ in Anlehnung an den Propheten Amos (Kapitel 5, Vers 13) gesagt hat: „Darum schweigt der Kluge zu dieser Zeit; denn es ist eine böse Zeit“? Schon der Volksmund meint zu manchen Situationen: „Reden ist Silber, Schweigen ist Gold“. Ist das wirklich so falsch?

Lesen Sie den ganzen Artikel.